Interessantes
aus 2007


27.10.2007
Zapfenstreich zum Jubiläum
VON WERNER STALDER
KALKAR.
„Herr Bezirksbundesmeister, Ehrenformation aus Anlass des 75-jährigen Bestehens des Bezirksverbandes Kleve zur Serenade und zum Großen Zapfenstreich angetreten“ meldete der Kommandierende Herbert Mertsch von der St.- Lambertus-Bruderschaft Appeldorn mit kräftiger Stimme auf dem Marktplatz in Kalkar. Der Große Zapfenstreich war die Krönung der festlichen Anlässe zum Jubiläum der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften im Bezirksverband Kleve. Der Historische Marktplatz und das beleuchtete Rathaus boten in der fortgeschrittenen Dämmerung eine einzigartige Kulisse für eine wirkungsvolle Aufführung. Die Ehrengäste, darunter Bezirkspräses Propst Theodor Michelbrink und die Bürgermeister von Kalkar und Kleve, Gerhard Fonck und Theodor Brauer, erwarteten unter der Linde den Aufmarsch der Bruderschaften, die unter der Begleitung der Tambourcorps aus Hassum, Hönnepel, Wissel und Kehrum sternförmig vom Altkalkarer Tor, dem Hanselaer Tor, dem Kesseltor und dem Monretor zum Marktplatz zogen. Der sich neigende Tag und das Leuchten der Fackeln der Kalkarer Feuerwehr, die zahlreichen Zuschauer und die starke Beteiligung der Schützen gaben dem Geschehen eine besondere Ausstrahlung. Nach dem Einmarsch des Tambourcorps Altkalkar und des Musikvereins von Calcar 1828 begann mit den Einzeldarbietungen der Spielmannszüge die „Serenade“, gekrönt mit dem gemeinsam gespielten „Preußens Gloria“. Nach einem strengen Zeremoniell folgte dann der eigentliche Große Zapfenstreich mit Trommeln und Pfeifen, mit Blasorchester, Paukenspielern und Trompetern. Nach dem Kommando „Helm-ab zum Gebet!“ wurde „Ich bete an die Macht der Liebe“ gespielt. Nachdem die Nationalhymne erklungen war, zündeten die Böllerschützen der St. Sebastianus-Bruderschaft Keppeln von den Zinnen des historischen Rathauses Hand- und Schaftböller. Es gab dankbaren Beifall der Anwesenden, und bei Fackelschein den Abmarsch mit Musikbegleitung zur Bürgerbegegnungsstätte, wo das traditionelle Herbstfest der Schützen und Fahnenschwenker mit den Auszeichnungen der Wettbewerbe des vergangenen Jahres stattfand.

 


27.10.2007
Herbstfest der Bruderschaften in Kalkar
VON WERNER STALDER
KALKAR. Die Festhalle in der Bürgerbegegnungsstätte Kalkar konnte nicht alle Besucher fassen, so viele Mitglieder der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften im Bezirksverband Kleve waren aus Anlass des 75-jährigen Bestehens zum traditionellen Herbstfest gekommen. Die Regie des bunten Abends hatte die St.-Antonius-Bruderschaft Hönnepel übernommen. Unter den Gästen aus Kirche und Politik befanden sich das amtierende Bezirkskönigs- und Bezirkskaiserpaar und die Ehrenmitglieder des Bezirksverbandes, die alle von Bezirksbundesmeister Johannes Rütten begrüßt wurden. Rütten erinnerte an die Höhepunkte des Jubiläumsjahres mit der Festmesse und dem Festakt in Kleve sowie mit dem großartigen Bezirksfest in Hönnepel. „Die Dörfer und Städte in unserem Bezirksverband wären um ein großes Stück ärmer, wenn es die Bruderschaften, Gilden und Vereine nicht gäbe“, sagte er. Bezirksjungschützenmeister Bernd Lamers wies auf das 50-jährige Bestehen der Bezirksjungschützen hin, das mit einem großen Programm am 31. Mai und 1. Juni 2008 in Kessel gefeiert wird. „Jugend on Stage“ heißt es dann für die 24 Jungschützenabteilungen der Bruderschaften im Klever Land. Bürgermeister Gerhard Fonck zeigte sich erfreut darüber, dass die Veranstaltungen zum Schützenjubiläum in Kalkar ihren glanzvollen Abschluss fanden. Und dann kam der große Augenblick, auf den die Schützen, Jungschützen und Fahnenschwenker mit Spannung gewartet hatten. Die Ergebnisse aus den Schieß- und Fahnenschwenkerwettbewerben in 2007 wurden bekannt gegeben, und die zahlreichen Pokale und Urkunden fanden ihren Besitzer. Jubel in der Festhalle und stolze Schützen und Fahnenschwenker auf der Bühne! Verantwortlich für die Fahnenschwenkerergebnisse war Gabi Wellmanns, für die Schießergebnisse Paul Janßen und Claudia Aymans, für die Urkunden Andreas Dörning und für das Ergebnisheft Anja Kiesewetter. Johannes Rütten und Willi Sprenger, Bezirksbundesmeister aus Kevelaer, konnten zwei besondere Ehrungen vornehmen. Bezirksschatzmeister Stefan Kerstjens wurde mit dem Hohen Bruderschaftsorden und Bezirksgeschäftführer Leo Schoonhoven mit dem Schulterband zum Sebastianus-Ehrenkreuz ausgezeichnet. Als Glücksfee der großartigen Tombola fungierte Bezirkskönigin Stefanie Arnds von St. Viktor Grieth, und für tolle Stimmung sorgten die erfreulich vielen jungen Mitglieder und das prächtig aufgelegte Musikteam Stefan Boßmann und Frank Fitting.

 


01.09.2007
Bezirksfest in Hönnepel
mit Jubläumskaiserschießen
Von WERNER STALDER
KALKAR-HÖNNEPEL. Im Innenhof des Bürgerzentrums in Hönnepel wurde an vier Schießständen geschossen. Zum 75-jährigen Bestehen des Bezirksverbandes Kleve der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften wurden der Bezirkskönig, der Bezirkskaiser, der Bezirksprinz und der Bezirksschülerprinz ermittelt. 17 Reflektanten kämpften um die Würde des Bezirkskönigs. Peter Keusen, Uedemerbruch, traf den Kopf des Vogels (39. Schuss), Jennifer Verhoeven, Pfalzdorf, den rechten Flügel (27.) und Udo Moß, Qualburg, den linken Flügel (37.). Dann wurde ein neuer Vogel aufgestellt und auf den Rumpf gezielt. Mit dem 54. Schuss traf Andreas Arnds von St. Viktor Grieth den Rumpf, und der Vogel fiel von der Stange. Jubel und Gratulation für den neuen Bezirkskönig. Der 34-jährige Maurer gehört seit 25 Jahren der Bruderschaft in Grieth an. Mit ihm freuten sich seine Gattin Stefanie und der vierjährige Sohn Mika. Auch das Kaiserschießen auf den Vogel verlief spannend. Unter den 15 ehemaligen Bezirkskönigen gab es folgende Sieger: Rudi Kempkes, Goch, (27. Schuss), Norbert Roghmans, Hülm, (57.) und Stephan Burke, Bedburg-Hau (46). Nach einem zähen Ringen erlangte schließlich Hermann Bäcker, St. Georgius-Gilde Goch, mit dem 71. Schuss die Kaiserwürde, bejubelt von seinen Mitwettbewerbern und der ganzen Schützenfamilie. Der 52-jährige Gocher, beschäftigt bei der Stadt Kleve, gehört seit dem 18. Lebensjahr zu den Schützen. Er wurde 2003 Bezirkskönig. Der neue Bezirkskaiser, verheiratet mit Ehefrau Karin, hat einen Sohn Andreas und eine Tochter Kristin. Seit 1992 ist er Hauptmann der Georgius-Gilde in Goch. Kaiser Hermann war kurz zuvor mit dem St.-Sebastianus-Ehrenkreuz ausgezeichnet worden. Spannend war auch der Schießwettbewerb der Bezirksjugend, wobei Jessica Wellmanns, Reichswalde, Bezirksprinzessin (72. Schuss) und Kathrin Heilen, ebenfalls Reichwalde (46. Schuss) Bezirksschülerprinzessin wurde. 48 Jungschützen nahmen am Sommerbiathlon mit Laufen und Schießen teil. Beim Fahnenschwenkerwettbewerb waren Schüler, Jugendliche, Senioren und Einzelschwenker beteiligt. Nach dem Festzug unter den Klängen des Musikvereins Hassum und der Tambourcorps aus Hönnepel, Kehrum und Wissel mit der anschließenden Parade boten die Fahnenschwenker mit ihren Darbietungen ein farbenprächtiges Bild. Im Festzelt konnte Bezirksbundesmeister Johannes Rütten zahlreiche Gäste, darunter Bürgermeister Gerhard Fonck und den Vorsitzenden der Kreis-Klever-Schützenvereinigung, Kurt Peters, begrüßen. Glanzvoller Höhepunkt war die Proklamation des neuen Bezirkskönigspaares und die Ehrung der Preisträger.
Das Bezirksfest in Hönnepel begann mit einem Wortgottesdienst am Bürgerzentrum, gestaltet von Pfarrer Kalscheur. Die St.-Antonius-Bruderschaft Hönnepel hatte zur Kirmes die Ausrichtung des Festes übernommen. Das Bezirksfest war ein besonderer Glanzpunkt im Jubiläumsjahr des Bezirksverbandes Kleve. Die Bezirksstandarte wechselte von Kranenburg nach Grieth.

Zu den Bildern

ERGEBNISSE BEIM BEZIRKSFEST DER „HISTORISCHEN“ IN HÖNNEPEL

Bezirkspreisfahnenschwenken

Schüler: 1. Platz: St. Hubertus Reichswalde II
2. St. Agatha Uedem II
3.
St. Hubertus Reichswalde I
Jugend: 1. Platz St. Antonius Hönnepel
2. St. Johannes Wissel
3.
St. Antonius Hau
Senioren: 1. Platz St. Agatha Uedem
2. St. Hubertus Reichswalde
3. St. Lambertus
Appeldorn
Einzelschwenker: 1. Platz Julia Erkens, St. Hubertus Reichswalde
2. Anita Slaats, St. Antonius Hönnepel
3.
Melanie Hügen, Schützenverein Kranenburg-Scheffenthum


Bezirksprinzenschießen auf Vogel:

Kopf: Melanie Hügen, Kranenburg-Scheffenthum (61. Schuss)
rechter Flügel: Mario Baaden, Keppeln (118.)
linker Flügel: Roland Slaats, Kehrum (102.)


Bezirksschülerprinzenschießen auf Vogel:

Kopf: Kevin Reimer, Kranenburg (71. Schuss)
rechter Flügel: Daniel Huypen, Hönnepel (95.)
linker Flügel: Alina Senger, Appeldorn (29.)

 


22.04.2007
75 Jahre Bezirksverband Kleve
Jubiläumseröffnung in Kleve
Von WERNER STALDER
KLEVE. "Glaube" ist ein Kernwort der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften. So begann der Festtag zum 75-jährigen Bestehen der 24 Bruderschaften, Gilden und Vereine im Bezirksverband Kleve mit einem feierlichen Pontifikalamt in der Klever Stiftskirche. Weihbischof Heinrich Janssen, Xanten, zelebrierte mit Diözesanpräses Pfarrer em. Theodor Hoffacker, Bezirksehrenpräses Propst Viktor Roeloffs und Bezirkspräses Propst Theodor Michelbrink, der die große Schar der Gläubigen begrüßte, die Festmesse. Im Wechsel mit dem Propsteichor sang die Gemeinde Lieder in österlicher Freude. Bruderschaftsmitglieder hatten liturgische Dienste übernommen. Zur Gabenbereitung brachte das amtierende Bezirkskönigspaar einen Blumenstrauß und eine Kerze zum Altar. Der Weihbischof nahm auch symbolisch die Königskette und das Zepter der Bruderschaft St. Georg, Kleve, eine der ältesten Bruderschaften von vor 1430 entgegen. Im weiten Chorraum hatten die Fahnenabordnungen aller 24 Bruderschaften aus dem Klever Land Aufstellung genommen, während die zahlreichen Träger der Schwenkfahnen im Seitenschiff standen. "Sie haben als Bruderschaften zum Teil durch Jahrhunderte das Leben der Kirche und der Pfarrgemeinde mitgetragen und mitgestaltet", sagte Weihbischof Janssen in seiner Predigt, "dieses Jubiläum ist ein Anlass, Ihnen dafür zu danken". Er unterstrich die Bruderschaft "als Gemeinschaft des Glaubens mit der Möglichkeit, Zeuge zu sein, Zellen zu bilden und Zeichen zu setzen". Nach einem farbenprächtigen Fahnenschwenken am Kleinen Markt setzte sich ein imposanter Festzug durch Kleves Innenstadt in Bewegung. Da leuchtete der Glanz teils Jahrhunderte alter Schützentradition auf. In der Stadthalle konnte Bezirksbundesmeister Johannes Rütten Bilder zum Jubiläumstagviele hochrangige Gäste aus Kirche, Politik und Schützenwesen begrüßen. Schirmherr Bürgermeister Theodor Brauer sagte mit Blick auf die farben- und lebensfrohe Runde: "Der Bezirksverband Kleve kann stolz auf seine Entwicklung, seine Geschichte und  seine Leistung sein". Brauer weiter: "Es ist gut, dass es unsere Schützen gibt. Sie zeigen aktiv Flagge in unserer Gesellschaft, sie engagieren sich ehrenamtlich bei der Brauchtumspflege und fördern das Miteinander in unseren Kommunen". Ehrenbezirksbundesmeister Norbert Ackermann stellte die Losung "Glaube, Sitte, Heimat" in den Mittelpunkt seiner Festansprache. "Schützendienst ist Gottesdienst, Menschendienst und Friedensdienst", betonte er. Einigkeit, Recht und Freiheit machten eine zukunftsträchtige Hoffnung möglich.
   Für den verhinderten Hochmeister Hubertus Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg überbrachte Vize-Bundesschützenmeister Emil Vogt die Glückwünsche des Präsidiums der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften und überreichte die Hochmeisterplakette an Bezirksbundesmeister Johannes Rütten. Den "Historischen" gehören 250.000 Mitglieder in sechs Diözesanverbänden und 108 Bezirksverbänden an.
   Zu den Gratulanten beim 75-jährigen Bestehen des Bezirksverbandes Kleve im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften gehörte auch Diözesanbundesmeister Peter Heeß. Er sprach den Schützen Dank und Anerkennung aus und unterstrich dabei, dass die Bruderschaften vielen Menschen eine "Heimat" schenken würden. Seine Gabe zum Jubelfest war ein Fahnenband. Der Vorsitzende der Kreis-Klever-Schützenvereinigung, Kurt Peters, erinnerte in seinem Grußwort an die seit langen Jahren bestehenden guten kameradschaftlichen Beziehungen und wünschte den Bruderschaften weiterhin ein erfolgreiches Wirken. Den Glückwunsch der Bezirksverbände im Landesverband Niederrhein überbrachte Landesbezirksgeschäftsführer Heribert Bons. Er wies auf die wechselhaften Ereignisse in 75 Jahren hin, die auch den Bezirksverband Kleve berührt, geprägt und verändert hätten. Großen Anteil an der festlichen Stunde hatten die drei Solisten Samuel und Siard Walter, Trompete, und Verney van der Sluys, Klavier, die als Sieger des Landeswettbewerbs "Jugend musiziert" mit ihren musikalischen Beiträgen starken Beifall auslösten.
 


16.03.2007
Jahreshauptversammlung des Bezirksverbandes Kleve

Von WERNER STALDER
KRANENBURG. Bezirksbundesmeister Johannes Rütten hatte schon geahnt, dass es bei den Themen "Waffengesetz und Schießordnung" zu einer hitzigen Debatte kommen würde. Zwei kompetente Referenten, Bundesjustiziar Udo Meisen und Harald Brands von der Kreispolizeibehörde, stellten sich bei der Jahreshauptversammlung der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften im Bezirksverband Kleve in Kranenburg den Fragen der Schützen aus 21 (von 24) Bruderschaften, Gilden und Vereinen. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Anerkennung der Schießleiterausweise. Es gibt Schießleiterausweise, die von Manfred Wiskamp, dem öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für die Sicherheit nichtmilitärischer Schießstände erteilt wurden und Schießleiterausweise des Bundes der "Historischen". Während der Vertreter der Kreispolizeibehörde beide Ausweise anerkannte, erkannte der Bundesjustiziar die "Wiskamp-Ausweise" nicht an. Rechtsanwalt Meisen berief sich dabei auf das neue Waffengesetz: "Sportliches Schießen liegt dann vor, wenn nach festen Regeln einer genehmigten Sportordnung geschossen wird". Der Hintergrund der Diskussion: Seit 2003 gibt es ein neues Waffengesetz. Viele rechtliche Grundlagen haben sich geändert. Der Bund der "Historischen" ist seit 2006 als schießsportlicher Verband anerkannt, das bedeutet, dass jetzt der Bund für viele Dinge, die bisher bei der Polizei lagen, verantwortlich ist. Bundesjustiziar Meisen: "Im ganzen Bund gibt es keine Probleme, nur am Niederrhein". Er empfahl, mit dem Diözesanschießmeister über diese Problematik Gespräche zu führen. Aus der Versammlung wurde ein diesbezüglicher Antrag an den Bezirksvorstand, sich auf höherer Ebene für eine Klärung einzusetzen, einstimmig angenommen. Für Diskussionsstoff ist also noch reichlich gesorgt; das neue Waffengesetz nimmt im Internet immerhin 122 Seiten ein! In Vertretung des erkrankten Geschäftsführers Leo Schoonhoven verlas Hermann Bäcker die Niederschrift der letzten Versammlung. Es folgten die Berichte des Bezirksbundesmeisters, des Bezirksschießmeisters, des Bezirksjungschützenmeisters und der Bezirksfahnenschwenkermeisterin. Kassenprüfer Heinz Bongers bescheinigte Schatzmeister Stefan Kerstjens eine hervorragende Kassenführung. Dem Vorstand wurde einstimmig Entlastung erteilt. Neuer Kassenprüfer wurde Heribert Herrmann. Eine vorgesehene Satzungsänderung (die Notwendigkeit von Beisitzern) wurde einstimmig bis zur Jahreshauptversammlung 2008 zurückgestellt.

Die Schützenfamilie im Bezirksverband Kleve wurde ausführlich über den Verlauf der Feierlichkeiten zum 75-jährigen Bestehen am 22. April in Kleve informiert. (Die RP wird noch ausführlich berichten.)