Interessantes
aus 2006

25.11.2006
Herbstfest der Bezirksschützen

VON WERNER STALDER

UEDEM. "Auch wenn der eine oder andere sein Ziel nicht erreicht hat und diesmal keinen Pokal erringen konnte, so war doch bei allen Wettkämpfen immer der Olympische Geist dabei", sagte Bezirksbundesmeister Johannes Rütten zur Begrüßung der rund 300 Schützen beim Herbstfest der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften im Bezirksverband Kleve. Diesmal schuf das Bürgerhaus in Uedem den gemütlichen Rahmen, die Verleihung der Pokale und Auszeichnungen aus den Schieß- und Fahnenschwenkerwettbewerben des zu Ende gehenden Jahres vorzunehmen. Auf der Bühne standen die goldenen und silbernen Pokale in allen Variationen, geschmückt von der Standarte des Kreis-Bundes Kleve und der Bezirksjugend-Standarte. Das Bürgerhaus in Uedem war gewählt worden, weil der Bezirksverband Kleve und die St. Sebastianus-Bruderschaft Keppeln die Ausrichter waren. Die begehrten Ergebnishefte blieben bis zum Schluss unter strenger Verwahrung von Bezirks-Schießmeister Paul Janßen aus Hönnepel. Nur der Pressemann konnte ihm zuvor ein Exemplar "abringen". Unter den Schützenschwestern und Schützenbrüdern war die Schützenjugend stark vertreten, eine Tatsache, die vor allem den Bezirkspräses, Propst Theodor Michelbrink, erfreute. Die Discjockeys Stefan Boßmann und Frank Fitting verstanden es, gleich zu Beginn des Bunten Abends "Stimmung in die Bude" zu bringen. Sie forderten den Vorstand zum Eröffnungstanz auf, und nachdem diese Damen und Herren neue Partner aufgefordert hatten, wurde es schon ganz schön eng auf der Tanzfläche. Die Moderation teilten sich diesmal Bezirks-Jungschützenmeister Bernd Lamers, die frisch gewählte Diözesan-Fahnenschwenkermeisterin Gabi Wellmanns, der Vize-Bezirks-Fahnenschwenkermeister Karl-Erich Kerkhoff  und der Vize-Bezirks-Jungschützenmeister Norbert Roghmans. Es gab Beifall, Jubel und große Freude, wenn die Urkunden, Auszeichnungen und die wertvollen Pokale an die Sieger der einzelnen Wettbewerbe überreicht wurden. Und natürlich gab es auch die große Verlosung, wobei die Bruderschaften, Gilden und Vereine für wertvolle Preise gesorgt hatten. Auf dem "Gabentisch" standen der Hauptpreis, ein MP 3 Player, dazu zahlreiche kleinere Preise, vom riesigen Giraffen aus Holz über einen Akku-Schrauber bis zur elektronischen Dartscheibe. Verantwortlich für die Fahnenschwenkerergebnisse waren Gabi Wellmanns, für die Schießergebnisse Paul Janßen, Claudia Aymans und Anja Kiesewetter, die auch den Text und die Gestaltung des ansprechenden Ergebnisheftes besorgte. Für die Urkunden zeichnete Andreas Dörning verantwortlich.
Der Medaillenspiegel 2006 – es wurden dabei "nur" Preise auf Bezirksebene berücksichtigt – zeigt: 12 Auszeichnungen für St. Hubertus Uedemerbruch, 9 Preise für St. Antonius Hönnepel, 4 Preise für St. Kosmas und Damian Hülm-Helsum, je 2 Preise für St. Antonius Hau, St. Hubertus Reichswalde, St. Johannes Wissel und Schützenverein Kranenburg-Scheffenthum.
 


Wachgeküsst - wie Dornröschen
Aus "Der Schützenbruder" 10/06
UEDEM-KEPPELN. Am Niederrhein gibt es die seltsamsten Dinge - wie zum Beispiel die Geschichte der alten "betenden" Bruderschaft St. Sebastianus Keppeln. Diese Bruderschaft wird vom Historiker Heinrich Börsting mit dem Gründungsdatum von "vor 1780" angegeben. Nach dem Gemeindearchiv Uedem ist ein Vorläufer dieser Bruderschaft die alte Anna-Gilde zu Keppeln.

So heißt es in den alten Statuten sinngemäß: Dieser katholische Verein verfolgt beispielsweise die Zwecke religiöser Betätigung bei kirchlichen Feiern als Pflege der Liebe zu Heimat und Vaterland durch Erhalt alter Bräuche und Volksfeste.
Unter dem Passus Mitgliedschaft steht. Mitglieder sind: die katholischen Bewirtschafter der in einem besonderen Verzeichnis aufgeführten Höfe, sowie die auf diesen Höfen eingeheirateten Söhne und Töchter (erbliche Mitgliedschaft) und die auf Lebenszeit eingekauften Mitglieder, und Mitglied der Bruderschaft werden kann jeder männliche Bürger der Kirchengemeinde Keppeln (Mindestalter 18 Jahre und einwandfreier christl. Lebenswandel).
Dem Vorstand gehören an: König, Stv. König, Hauptmann, Fähnrich und Stellvertreter, zwei Fahnenoffiziere und Schriftführer. Der König wird auf Lebenszeit ausgeboten (nach Höchstgebot). Der Rest des Vorstandes wird auf drei Jahre gewählt, der jeweilige Pfarrer ist Ehrenbeirat.
Das alles mutet heute schon etwas seltsam an. So ist es auch schwierig, Interessenten für solch altertümliche Formalien zu gewinnen. So war es denn an der Zeit, Dornröschen wach zu küssen. Das Durchschnittsalter der Bruderschaft war sehr hoch, die Mitgliederzahl stark dezimiert (ca. 30), was nicht zuletzt auf die eigentümliche Satzung zurückzuführen war. Ein Aussterben der Bruderschaft schien in absehbarer Zeit bevorzustehen. Dem beherzten Einsatz einiger Mitglieder wie auch des neuen Präses Pastor Theo Kröll waren sicher die ersten Schritte im Bereich Satzung zu verdanken. Nachdem sich die Bruderschaft für jedermann geöffnet hatte und die wenigen jüngeren Mitglieder in ihren Freundeskreisen die Werbetrommel gerührt hatten, ging es Schlag auf Schlag.
Innerhalb von vier Jahren konnte allein schon die Fahnenschwenkergruppe auf 25 aktive Mitglieder ausgebaut werden. Nach ersten Schießsport-Tests bei der benachbarten St. Agatha Bruderschaft Uedem wurde ein halbes Jahr später im Fahrradkeller ein Vereinsraum mit Schießstand in der rekordverdächtigen Zeit von nur drei Monaten in Eigenleistung gebaut. Der BHDS-Beitritt von 2003 war die logische Konsequenz, zumal die mittlerweile rund 120 Schützen auch noch das Böllerschießen neu ins Leben gerufen haben und derzeit den Aufbau einer Artilleriekanone planen.
 


06.08.2006
Bezirksfest in Kranenburg
VON WERNER STALDER
KRANENBURG. In Eutin gilt es als besonders ehrenvoll, wenn der Vogel spanweise heruntergeschossen wird. Davon konnte beim Bezirkskönigschießen der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften im Bezirksverband Kleve in Kranenburg keine Rede sein. Gerade hatte ein leichter Nieselregen begonnen, als Lothar Heek von der St. Johannes Bruderschaft Donsbrüggen mit einem gezielten Schuss gleich die Hälfte des Federviehs von der Stange holte. Es dauerte nicht lange, bis um 17.55 Uhr Peter Hermsen vom gastgebenden Schützenverein Kranenburg-Scheffenthum mit dem umjubelten 308. Schuss den Rest des Rumpfes traf und damit neuer Bezirkskönig der "Historischen" wurde. Der 50-jährige Automechaniker wird mit seiner Lebensgefährtin Marlies Braam den Bezirksverband in das Jubeljahr 2007 mit dem 75-jährigen Bestehen führen. Als Schießwart gehört er dem Vorstand des Schützenvereins Kranenburg-Scheffenthum an, dem von allen Seiten eine mustergültige Ausrichtung des Bezirksfestes bescheinigt wurde. "Peter, tolle Leistung!" konnte Vorsitzender Manfred Janssen im allgemeinen Freudentaumel nur noch ausrufen. Das Bezirksfest hatte mit einem Wortgottesdienst zum Thema "Was ist Hoffnung?", geleitet von Landesbezirkspräses Pfarrer Aengenheyster, in der Stifts- und Wallfahrtskirche begonnen. Das Gelände rund um das Schützenhaus wurde von den Bruderschaften, Gilden und Vereinen beherrscht. 14 Könige und zwei Königinnen (von 24 Bruderschaften) traten zum Schießen um die Bezirkskönigswürde an. Zuvor hatte es um die Preise Kopf (Raffael Erps, Kessel, 72. Schuss), rechter Flügel (Fritz Janßen, Appeldorn, 105. Schuss) und linker Flügel (Herbert Petrosky, Kleve, 252. Schuss) spannende Wettkämpfe gegeben. Auch die Schützenjugend war mit Sommerbiathlon und mit dem Schießen um die Prinzen- und Schülerprinzenehre in ihrem Element. Bezirksprinz wurde Pascal Kraft, Kleve, 82. Schuss und Bezirksschülerprinz Kevin Proest, Hönnepel, 57. Schuss. Die Fahnenschwenker wurden bei ihrem Wettbewerb kurzfristig durch einen Platzregen vom grünen Rasen vertrieben, jedoch beim späteren gemeinsamen farbenprächtigen Schwenken schien wieder die Sonne. Angeführt vom Bundesschützen-Tambourcorps Hönnepel bewegte sich ein imposanter Festzug, unterbrochen von einer Parade, durch Kranenburg zum Bürgerhaus. Hier nahm, nach der Begrüßung durch Bezirksbundesmeister Johannes Rütten, Präses Pfarrer Aengenheyster die Proklamation des neuen Königs und der Prinzen vor, während Vizelandrätin Hubertina Croonenbroek und Bürgermeister Günter Steins die Standarte an die Kranenburger Schützen übergaben.
Die Preisträger beim Bezirksprinzenschießen waren: Kopf: Fabian Boldt, Qualburg, rechter Flügel: Sandra Thiel, Appeldorn, linker Flügel: Marei Meierhoff, Hau.
Preisträger beim Bezirksschülerprinzenschießen: Kopf: Sebastian Wellmanns, Hau, rechter Flügel: Monique Kraft, Kleve und linker Flügel: Julia Hoffmann, Uedemerbruch.
 


25.03.2006
Spendenergebnis des Besinnungsmorgens
Von WERNER STALDER
KALKAR-APPELDORN.
Beim Besinnungsmorgen in Appeldorn wurde ein schöner Grundstein für ein Haus für eine ganz arme, kinderreiche Familie im Bistum Anatuya gelegt. Die Kollekte beim Gottesdienst betrug 285,13 Euro; dazu kamen Einzelspenden in Höhe von 550 Euro, also insgesamt 835,13 Euro. Das Material für ein Haus kostet 3.500 Euro. Die Spenden gehen ohne Abzüge direkt nach Anatuya. Wer diese Aktion weiterhin unterstützen möchte, hier die Konten: "Aktion Anatuya, Nütterden, Konto  5 630 900 bei der Sparkasse Kleve (BLZ 324 500 00) oder Konto 1 400 849 044 bei der Volksbank Kleverland (BLZ 324 604 22). Stichwort: Häuserbau. Für eine Spendenbescheinigung bitte die vollständige Adresse angeben.
 


13.03.2006
Besinnungsmorgen in Appeldorn

Von WERNER STALDER
KALKAR-APPELDORN
. Das Leitwort des Hungermarsches (Start am kommenden Sonntag in Nütterden) "Damit aus Hütten Häuser werden", war auch das Thema des Besinnungsmorgens der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften im Bezirksverband Kleve, diesmal in Appeldorn. Die Standarten und Fahnenabordnungen zogen in die Appeldorner Kirche ein, wo Pfarrer Benedikt Elshoff, Kalkar, die heilige Messe zelebrierte. Es traf sich gut, dass an diesem zweiten Fastensonntag das Bischofswort zur Fastenzeit 2006 verlesen wurde. "Gestern und heute, heute und morgen, in Gottes großer Liebe bleiben wir für alle Zeit geborgen", dieses Lied zum Bistumsjubiläum war der Grundtenor des Hirtenschreibens von Bischof Dr. Reinhard Lettmann. Die dritte Strophe des Liedes lädt ein: "Komm her, öffne dem Herrn dein Herz. Deinem Nächsten öffne dein Herz und erkenne in ihm den Herrn". Dazu betonte der Diözesanbischof: "Im Mitmenschen den Herrn erkennen, das lädt uns ein, im Einsatz Jesu für die Menschen zu leben und mitzuwirken an der Schaffung von Verhältnissen, in denen alle Menschen in Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden leben können". Die Kirchenbesucher, darunter die große Zahl der Frauen, Männer und Jugendlichen aus dem Schützenwesen, verstanden diese Botschaft und zeigten dieses durch eine großzügige Kollekte, als Grundstein dafür, dass eine ganz arme, kinderreiche Familie das Material bekommt, um unter Anleitung eines Handwerkers ein einfaches Steinhaus zu bauen. Bisher sind sie in ihrer Elendshütte der Gefahr der todbringenden Chagaskrankheit ausgesetzt. Im Schützenhaus Appeldorn konnten der Brudermeister der St.Lambertus-Schützenbruderschaft, Ewald te Boekhorst, und der neu gewählte Bezirksbundesmeister Johannes Rütten, 118 Teilnehmer, darunter zahlreiche Könige seit 1969, begrüßen. Der Autor dieser Zeilen berichtete als Beauftragter der "Aktion Anatuya" in Bild und Ton über seine kürzliche Reise zur ärmsten Diözese von Argentinien, dem Bistum Anatuya, "aber bewohnt von Menschen mit einem großen Herzen". Die Impulse der Power Point nahm Pastor Elshoff auf und vertiefte diese durch entsprechende Schriftstellen. Auch das Kreuz in Matará, 1594 von einem Indianerjungen geschnitzt, das in seinen Symbolen das ganze Evangelium enthält, wurde vom Kalkarer Pfarrer durch Texte aus der Bibel betrachtet. Der Geistliche ging auch auf den Eucharistischen Kongress im Bistum Anatuya ein und unterstrich den Wert der Anbetung, "denn in der Eucharistie ist Gott da". Er zitierte das Wort von Kaplan Obermeyer aus Kellen, der zu der Delegation vom Niederrhein gehörte, die Anatuya besuchte: "In den Menschen ist uns Jesus begegnet", was durch ergreifende Bilder zum Ausdruck kam. Zum Abschluss seines Vortrages beim Besinnungsmorgen der "Historischen" im Bezirksverband Kleve in Appeldorn ließ Pfarrer Benedikt Elshoff die große Schützenfamilie aufstehen. Gemeinsam sangen alle "Komm her, freu dich, der Herr will unter uns sein". Die Power Point "Damit aus Hütten Häuser werden" wird auch am Sonntag in der Grundschule Nütterden gezeigt.
 


11.03.2006
Jahreshauptversammlung des Bezirksverbandes Kleve

Von WERNER STALDER
KALKAR-APPELDORN
Von wegen! Nur "Wiederwahl" rufen und ein Handzeichen geben, das gab es bei der Wahl des Bezirksbundesmeisters der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften im Bezirksverband Kleve nicht. "Wie beim Konklave", so ein Teilnehmer, wurden je nach Mitgliederstärke der 24 Bruderschaften, Gilden und Vereine im Klever Land Stimmzettel verteilt und in geheimer Wahl, so wie es die Satzung vorschreibt, bei der Jahreshauptversammlung im Schützenhaus Appeldorn das zukünftige Oberhaupt der Schützen gewählt. Der älteste anwesende Brudermeister, Hans-Josef Hendricks von der St.Johannes-Bruderschaft Donsbrüggen, leitete die Wahl und gab das Ergebnis bekannt. Der bisherige Bezirksbundesmeister Johannes Rütten wurde mit 53 von 62 Stimmen bei einer Enthaltung und acht Gegenstimmen wiedergewählt. "Das ist ein Traumergebnis, wie es sich mancher Politiker wünschen würde", kommentierte der Wahlleiter das Ergebnis und überreichte dem glücklichen neuen Bezirksbundesmeister die Bruderschaftskette. Zum stellvertretenden Bezirksgeschäftsführer wählte die Versammlung Hermann Bäcker von der St.Georgius-Gilde Goch. Vize-Bezirksschatzmeister wurde Willi Schade von der Bruderschaft St.Lambertus, Appeldorn. Auf die Wahl eines zweiten Beisitzers wurde verzichtet. Neuer Kassenprüfer ist Uwe Dohmen von St. Agatha, Uedem. Nach der Begrüßung durch den Bezirksbundesmeister Johannes Rütten, dem Gedenken der Verstorbenen und einem geistlichen Wort des Bezirkspräses, Propst Theodor Michelbrink, verlas Geschäftsführer Leo Schoonhoven die Niederschrift der letzten Jahreshauptversammlung. Dann wurden Bernd Lamers, St. Stephanus, Kessel, als Bezirksjungschützenmeister, Gabi Wellmanns, St. Hubertus, Reichswalde, als Fahnenschwenkermeisterin und Karl Erich Kerkhoff, St.Antonius, Hau, als Vize-Fahnenschwenkermeister in ihren Ämtern bestätigt. In seinem Jahresbericht ging der Bezirksbundesmeister auf traurige und freudige Ereignisse in den sechs Jahren seiner Amtszeit ein. Allein in 2005 nahm Johannes Rütten rund 45 Termine wahr, so dass er auf etwa 300 Verpflichtungen in dieser Zeit kommt. Er musste zahlreiche verdiente Schützenbrüder auf ihrem letzten Gang begleiten, aber es gab auch schöne Augenblicke. So freute er sich, dass es bei allen Bezirksfesten immer gute Majestäten gab und dass er hohe Auszeichnungen vornehmen konnte. Nach den Berichten der einzelnen Abteilungen, dem Kassenbericht und dem Bericht der Kassenprüfer wurden die diesjährigen Veranstaltungen und Termine vorgestellt. Das kommende Bezirksfest der "Historischen" ist in Kranenburg. Bei der Jahreshauptversammlung in Appeldorn hatten die Schützen auch das Jubiläum des Bezirksverbandes Kleve in 2007, das mit drei großen Veranstaltungen gefeiert wird, im Blick. Die Fahnenschwenker aus den Bruderschaften im Klever Land traten in 2005 bei 26 Veranstaltungen auf.